Carte blanche? Was soll das überhaupt? Hier ist der Name Gesetz. Weiße Karte = keine Karte. Bei uns gibt es ein Überraschungsmenü. Immer.
Jedoch variabel und durchaus anpassungsfähig:
Vegetarisch / Pescetarisch / Glutenfrei / Lactosefrei / eine Allergie oder Unverträglichkeit – meistens machbar.
Omnivor ist dem Koch selbstverständlich am liebsten.
Daher informiert uns bitte vorab über Besonderheiten beim Essen.
Nach der Küchenrichtung werden wir oft gefragt – dabei wollen wir uns gar nicht einordnen. Einflüsse klassischer französischer Küche sind fast immer in unseren Menüs zu finden. Gleichzeitig spielen wir auch gerne mit asiatischen Einflüssen. Wie wäre es z.B. mit Steinbutt – dazu eine Beurre Blanc auf Sakebasis. Oder Gerösteter Schweinebauch mit Macadamia und Langpfeffer. Wir lieben jedoch auch Gerichte die das Herz berühren, Heimatküche – daraus entsteht dann z.B. so etwas wie ein ausgebackenes Käsespätzlebällchen mit Perigord Trüffel.
Entscheiden können und wollen wir uns nicht. Müssen wir auch nicht. Die Freiheit zu kochen was uns und unseren Gästen Freude bereitet, ohne Dogmatismus, steht hier im Vordergrund.
Was zum nächsten führt: Fine Dining – ja. Fine Dining ohne Krawatte. Hier soll das Fine Dining viel mehr für Qualität, Wissen und Professionalität stehen. Und für Leidenschaft. Die Leidenschaft Menschen zu begeistern, diese vielleicht für ein paar Stunden ihrem Alltag entfliehen zu lassen & für Leichtigkeit zu sorgen. Es geht nicht mehr nur um Essen oder Status – es geht ums Wohlfühlen. Ums Erleben. Um Geschichten.